Nicht jedes Hörgerät passt zu jedem Gehör und jedem Lebensstil. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die bewährtesten Bauformen in Deutschland.
Das klassische, robuste Gerät. Die Technik sitzt diskret hinter der Ohrmuschel und leitet den Schall über einen dünnen Schlauch weiter.
Vorteile: Sehr leistungsstark, langlebiger Akku, einfache Reinigung und Handhabung auch bei eingeschränkter Motorik.
Nachteile: Etwas sichtbarer als In-Ear-Varianten, kann bei Brillenträgern anfangs gewöhnungsbedürftig sein.
Diese Geräte werden individuell nach einem Abdruck Ihres Gehörgangs maßangefertigt und sitzen direkt in Ihrer Ohrmuschel.
Vorteile: Extrem unauffällig, nutzt die natürliche Trichterfunktion des Ohres, problemloses Nutzen von Telefonen und Kopfhörern.
Nachteile: Nicht für sehr starken Hörverlust geeignet; das Ohr fühlt sich durch den Verschluss manchmal "zu" an.
Die kleinste Variante der In-Ear-Geräte. Sie verschwinden komplett tief im Gehörgang und sind von außen praktisch nicht zu sehen.
Vorteile: Absolut unsichtbar für Ihre Mitmenschen, hervorragender Raumklang beim Musikhören oder bei Wind.
Nachteile: Erfordert eine feine Fingerfertigkeit beim täglichen Einsetzen und beim Batteriewechsel; kleinerer Akku.
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