Gratis-Beratung: +49 30 12345678

Die wichtigsten Hörgeräte-Bauformen im Vergleich

Nicht jedes Hörgerät passt zu jedem Gehör und jedem Lebensstil. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die bewährtesten Bauformen in Deutschland.

Hinter-dem-Ohr Hörgerät (HdO) Nahaufnahme am Ohr

Hinter-dem-Ohr (HdO)

Das klassische, robuste Gerät. Die Technik sitzt diskret hinter der Ohrmuschel und leitet den Schall über einen dünnen Schlauch weiter.

Vorteile: Sehr leistungsstark, langlebiger Akku, einfache Reinigung und Handhabung auch bei eingeschränkter Motorik.

Nachteile: Etwas sichtbarer als In-Ear-Varianten, kann bei Brillenträgern anfangs gewöhnungsbedürftig sein.

In-dem-Ohr Hörgerät (IdO) auf der Handfläche

In-dem-Ohr (IdO)

Diese Geräte werden individuell nach einem Abdruck Ihres Gehörgangs maßangefertigt und sitzen direkt in Ihrer Ohrmuschel.

Vorteile: Extrem unauffällig, nutzt die natürliche Trichterfunktion des Ohres, problemloses Nutzen von Telefonen und Kopfhörern.

Nachteile: Nicht für sehr starken Hörverlust geeignet; das Ohr fühlt sich durch den Verschluss manchmal "zu" an.

Symbolbild für Technologie und medizinische Mikro-Hörgeräte

Unsichtbare Hörgeräte (IIC)

Die kleinste Variante der In-Ear-Geräte. Sie verschwinden komplett tief im Gehörgang und sind von außen praktisch nicht zu sehen.

Vorteile: Absolut unsichtbar für Ihre Mitmenschen, hervorragender Raumklang beim Musikhören oder bei Wind.

Nachteile: Erfordert eine feine Fingerfertigkeit beim täglichen Einsetzen und beim Batteriewechsel; kleinerer Akku.

Welche Bauform ist die richtige für Sie?

Lassen Sie sich von geschulten Experten kostenfrei beraten, welches System perfekt zu Ihrem Alltag passt.

Kostenlose Experten-Analyse anfordern